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Erfolgsmeldung: Rohstoff Recycling - Eben noch auf der Lkw-Waage, jetzt schon komplett online abgerechnet

Der beste Beweis für unsere Kompetenz sind unsere Kunden und Referenzprojekte. In den Erfolgsmeldungen berichten wir dabei in Kurzform über eine Auswahl von Projekten, die wir aktuell mit Erfolg abschließen konnten. Ergänzt werden diese Meldungen durch unsere Success Stories, in denen wir die Herausforderungen, die Lösungen, die Umsetzung sowie die Ergebnisse unserer Projekte eingehend aufzeigen.


Hürth, 22. November 2017

Rohstoff Recycling Osnabrück (RRO) und Rohstoff Recycling Dortmund (RRD) arbeiten mit einem gemeinsam mit der IDAP entwickelten „Scrap Management System“ / Waageprogramm. Es bündelt alle Informationen, die für eine lückenlose Dokumentation der An- und Auslieferungen von Schrott und Metallen wichtig sind - Lieferant, Herkunft, Gewicht, Lagerort, Zusammensetzung u.a.m. Seit Anfang des Jahres wickeln beide Unternehmen darüber hinaus Empfang, Befundung (Materialaufnahme & -bewertung) sowie Dokumentation eingehender Schrott-Lieferungen komplett online ab. Schritt 1: digitale Befundung per Smartphone-App (Anfang 2015). Schritt 2: Digitalisierung des papierlosen Wiegekarten-Workflows. Dirk Strothmann - Leitung IT- und Managementsysteme - erläutert in einem Interview das neue System:
 

Redaktion: Wie haben Sie bisher eingehende Schrottlieferungen bearbeitet?

Dirk Strothmann: Mit sehr viel Papier. An der Waage wurden die Wiegekarten ausgedruckt – für die Lieferanten, die Spediteure und die interne Abrechnung. Hinzu kamen die Kopien der Lieferpapiere und die Lkw-Unterweisungsbestätigungen.

Redaktion: Also jede Menge Papierkram.

Strothmann: Die Papierflut war bei über 100 Lkw pro Tag in der Tat riesig. Danach gingen die Papiere an die Kolleginnen und Kollegen aus der Abrechnung. Waren auf den Wiegekarten Qualitätsminderungen notiert, wurden sie vom zuständigen Schrotteinkäufer geprüft und zur Abrechnung freigegeben. Die Wiegekarten sind dann manuell den Verträgen zu sortiert, abgelegt und als Papierversion archiviert worden. Diese Prozedur kostete natürlich jede Menge Zeit, jede Menge Stellplatz im Archiv und jede Menge Papierordner.

Redaktion: Und wie läuft es jetzt auf den Schrottplätzen von RRO und RRD?

Strothmann: Wir geben an den Lkw-Waagen die Wiegekarten nur noch für Lieferanten bzw. Spediteure aus. Die Wiegekarten-Ausdrucke für RRO/RRD werden direkt als PDF-Datei abgelegt. Die Papiere, die vom Lieferanten oder Spediteur kommen, werden direkt an der Waage eingescannt, ebenfalls als PDF-Datei abgespeichert und automatisch dem Wiegevorgang zugeordnet. Danach werden beide PDF-Dateien zusammengeführt und in einem revisionssicheren Archiv im PDF/A-Format abgelegt. Kurze Zeit später sind sie dann in unserem SAP verfügbar.

Redaktion: Und was passiert mit den Notizen zu Qualitätsminderungen, die gegebenenfalls auf der Wiegekarte eingetragen wurden?

Strothmann: Die Schrotteinkäufer werden in Realtime über Qualitätsmängel per Mail bei der Anlieferung informiert. Bei Bedarf können sie die Dokumente sofort einsehen und darauf reagieren.

Redaktion: Hat die Digitalisierung weitere Vorteile?

Strothmann: Die Abrechnungsabteilung in der Konzernmutter in Georgsmarienhütte muss nicht mehr auf den Boten warten, der bislang die Wiegekarten erst am nächsten Tag zugestellt hat. Die Kolleginnen und Kollegen können jetzt Ein- und Ausgänge zeitnah bearbeiten. Und wenn Lieferanten oder Spediteure Unterlagen benötigen, können sie mit wenigen Klicks per E-Mail übermittelt werden. Und das Beste ist: Beim sogenannten „Buchen“ der Wiegekarten im SAP durch die Abrechnung wird nun sofort die komplette Wiegekarte im SAP dargestellt – in allen Ausfertigungen und mit allen vorhandenen Scans. Somit entfällt das zeitintensive Sortieren, Suchen und Ablegen der Wiegekarten.

Redaktion: Und was passiert mit den bislang archivierten Wiegekarten?

Strothmann: Das Gesetz schreibt vor, Wiegekarten mindestens sieben Jahre aufzubewahren. Deshalb können wir das Papier-Archiv nur allmählich und Stück für Stück auflösen.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.
 

Weiterführende Links

Weitere Informationen zu Rohstoff Recycling Osnabrück (RRO) und Rohstoff Recycling Dortmund (RRD) finden Sie im Internet unter www.gmh-gruppe.de.


Ursprungsquelle

glück auf 1/2016 (www.glueckauf-online.de)
 

Fakten zu RRO & RRD

Rohstoff Recycling Osnabrück (RRO) und Rohstoff Recycling Dortmund (RRD) gehören als selbstständige Gesellschaften zum Geschäftsbereich Rohstoff Recycling der GMH Unternehmensgruppe. Die primäre Aufgabe ist die Versorgung der Stahlwerke und Gießereien der GMH Gruppe mit Stahlschrotten, Sonderschrotten und Hüttennebenprodukten. Weiterhin werden die Gruppengesellschaften mit Legierungsmitteln und Stahlprodukten versorgt. Zum Abnehmerkreis gehören ebenfalls Kunden im In- und Ausland, die mit Stahlschrott, Hüttennebenprodukten, Edelstahlschrott, NE-Metall und Stahl versorgt werden.

Die RRO ist seit 1923 am Standort Osnabrück im Bereich Sekundärrohstoffe aktiv und hat in den achtziger Jahren am Osnabrücker Hafen seinen jetzigen Standort gefunden. Am 1.1.1995 wechselte die Niederlassung Osnabrück von der Klöckner & Co AG zur Georgsmarienhütte Holding GmbH und firmiert heute unter Rohstoff Recycling Osnabrück GmbH.

  • Lagerkapazität: 45.000 t
  • Platzgröße 43.000 m2
  • Mitarbeiteranzahl: 75 Mitarbeiter
  • Umschlagsgeräte: 6 Mobilbagger; 1 Portalkran; 2 Drehkrane

Die RRD wurde 2001 im Hardenberg-Hafen gegründet, um Kunden im In- und Ausland und den gruppeneigenen Verbrauchern eine noch größere Produktpalette bieten zu können. Ne-ben dem klassischen Schrotthandel werden großvolumige Schrotte aus der Schwerindustrie sowie aus Hütten- und Stahlwerken aufbereitet.

  • Standorte: 3
  • Lagerkapazität: 70.000
  • Platzgröße 78.000 m2
  • Mitarbeiteranzahl: 63 Mitarbeiter
  • Umschlagsgeräte: 9 Bagger; 1 Portalkran
  • Aufbereitungsgeräte: 2 Fallwerke; 4 Brennhauben; 1 Sprengbunker; 1 Bagger; 1 Siebanlage

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Dipl. Volksw. Bastiaan de Ruiter Marketing & Vertrieb
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